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März

22

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Industrie und Umwelt – Quo vadis NRW?


Rund 200 Teilnehmer*innen verfolgten die Podiumsdiskussion, zu der die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft eingeladen hatte, Thema „Industrie und Umwelt – Quo vadis NRW?“. Dabei hatte ich die Gelegenheit, mit weiteren Vertreter*innen aus Politik, Forschung und Industrie zu diskutieren.

Fazit: Für eine umfassende Energie- und Verkehrswende braucht es vor allem effiziente Energiespeicher, emissionsarme bzw. -freie Mobilität auf Schiene, Straße und Wasserwegen und eine nachhaltige Raumentwicklung ohne Flächenfraß. Daran arbeiten Forschung und Unternehmen in NRW mit Weitblick und vielen innovativen Ideen.

März

08

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Forschungskompetenz in NRW - Institute in Jülich und Wuppertal stellten sich vor
Der Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung unter Grünem Vorsitz von Arndt Klocke MdL hat sich über die Arbeit des Wuppertal-Instituts und des Forschungszentrums Jülich informiert. Dabei wurde einmal mehr deutlich, welche Themen in Zukunft relevant sein werden.
Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal-Instituts, und Vizepräsident Prof. Dr. Manfred Fischedick berichteten über „Erfolge, Pläne und Ziele“ des Instituts. Im Zentrum der Arbeit des Wuppertal-Instituts stehen demnach aktuelle Transformationsprozesse wie die Energiewende, die Mobilitätswende, der Klimaschutz, die Kreislaufwirtschaft sowie die nachhaltige Transformation von Industrien und Städten. In den kommenden Jahren wolle das Institut seine Forschung zu gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsherausforderungen weiter ausbauen und dabei auch seine international führende Position in der Transformationsforschung stärken.

Prof. Dr. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, stellte dem Ausschuss die neue Strategie des Forschungszentrums „Forschung, die wirkt“ vor. Die Forschung konzentriere sich künftig auf die Bereiche Information, Energie und Bioökonomie, während die Arbeiten in den Bereichen Reaktortechnik und Kernfusion eingestellt würden. Schwerpunkte im Bereich Information seien vor allem das Höchstleistungsrechnen, zukünftige Informationstechnologien, Schlüsseltechnologien und die Hirnforschung. Im Energie-Sektor werde vor allem die Energiewende in den Blick genommen sowie die nukleare Entsorgungsforschung und Atmosphären-, Energie- und Klimaforschung.

Okt

25

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60 Jahre Forschungszentrum Jülich
Neuaufstellung von der Atomforschung hin zur Forschung für die Energiewende. Anlässlich dieses Jubiläums widmet der Landtag der Geschichte des Forschungszentrums von seiner Gründung 1956 bis heute eine Ausstellung. Bei der Eröffnung mit dabei: Karsten Beneke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des FZJ, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und unser Wissenschaftsausschussvorsitzender Arndt Klocke.

Jun

22

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Jugend forscht Bundessieger besucht den Landtag
Besuch im Landtag vom „Jugend forscht Bundessieger 2016 im Fachbereich Arbeitswelt“, Tobias Gerbracht aus Wuppertal. Nette Begegnung am Rande des Wissenschaftsausschusses mit unserer Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Jun

15

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Dritte Sitzung unseres Initiativkreises Forschungspolitik
Dritte Sitzung unseres Initiativkreises Forschungspolitik mit spannendem Diskussionsbeiträgen u.a. von Prof. Wolfgang Marquardt, Vorsitzender des Forschungszentrums Jülich, Prof. Bernhard Rumpe, Informatiker von der RWTH Aachen, und Prof. Michael Kerres vom Learning Lab der Uni Duisburg-Essen zur Digitalisierung in der Lehre, Forschung für Digitalisierung und Begleitung der Digitalisierung in allen gesellschaftlichen Bereichen.