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März

22

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Industrie und Umwelt – Quo vadis NRW?


Rund 200 Teilnehmer*innen verfolgten die Podiumsdiskussion, zu der die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft eingeladen hatte, Thema „Industrie und Umwelt – Quo vadis NRW?“. Dabei hatte ich die Gelegenheit, mit weiteren Vertreter*innen aus Politik, Forschung und Industrie zu diskutieren.

Fazit: Für eine umfassende Energie- und Verkehrswende braucht es vor allem effiziente Energiespeicher, emissionsarme bzw. -freie Mobilität auf Schiene, Straße und Wasserwegen und eine nachhaltige Raumentwicklung ohne Flächenfraß. Daran arbeiten Forschung und Unternehmen in NRW mit Weitblick und vielen innovativen Ideen.

März

14

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Hochschultour 2017 - vor Ort in Duisburg-Essen
Die zweite Station auf unserer Hochschultour war die Universität Duisburg-Essen. Mit dabei diesmal auch der Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion Mehrdad Mostofizadeh aus Essen und Dr. Birgit Beisheim aus Duisburg, in der Fraktion zuständig für Diversity Management.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Gespräche lag bei den Herausforderungen und Zielen bei der Digitalisierung in Lehre und Forschung. Wie uns Prof. Dr. Michael Kerres, der unter anderem für die E-Learning Strategie der Hochschule verantwortlich ist, berichtete, arbeitet die Universität hier eng mit den Hochschulen in der Region zusammen, um Potenziale und Synergien zu nutzen und die Entwicklung zu beschleunigen.
Natürlich ging es auch in Essen um die großen Themen wie die Finanzierung der Hochschulen, ihre Kapazitäten und um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Auf Grundlage unserer Broschüre - "Die Weiterentwicklung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft in NRW" - entwickelte sich ein sehr intensiver Austausch mit dem Rektor der Hochschule Prof.
Dr. Ulrich Radtke, der die gemeinsamen und die unterschiedlichen Sichtweisen herausstellte.
Besonders erfolgreich ist die Universität Duisburg-Essen in der Entwicklung des Diversity Managements. Hier kann die Hochschule seit Jahren als Vorbild dienen. Das gleiche gilt auch für die Gleichstellungsarbeit. Über beides sprachen wir intensiv mt der Gelichstellungsbeauftragten Ingrid Fitzek.

März

08

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Forschungskompetenz in NRW - Institute in Jülich und Wuppertal stellten sich vor
Der Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung unter Grünem Vorsitz von Arndt Klocke MdL hat sich über die Arbeit des Wuppertal-Instituts und des Forschungszentrums Jülich informiert. Dabei wurde einmal mehr deutlich, welche Themen in Zukunft relevant sein werden.
Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal-Instituts, und Vizepräsident Prof. Dr. Manfred Fischedick berichteten über „Erfolge, Pläne und Ziele“ des Instituts. Im Zentrum der Arbeit des Wuppertal-Instituts stehen demnach aktuelle Transformationsprozesse wie die Energiewende, die Mobilitätswende, der Klimaschutz, die Kreislaufwirtschaft sowie die nachhaltige Transformation von Industrien und Städten. In den kommenden Jahren wolle das Institut seine Forschung zu gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsherausforderungen weiter ausbauen und dabei auch seine international führende Position in der Transformationsforschung stärken.

Prof. Dr. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, stellte dem Ausschuss die neue Strategie des Forschungszentrums „Forschung, die wirkt“ vor. Die Forschung konzentriere sich künftig auf die Bereiche Information, Energie und Bioökonomie, während die Arbeiten in den Bereichen Reaktortechnik und Kernfusion eingestellt würden. Schwerpunkte im Bereich Information seien vor allem das Höchstleistungsrechnen, zukünftige Informationstechnologien, Schlüsseltechnologien und die Hirnforschung. Im Energie-Sektor werde vor allem die Energiewende in den Blick genommen sowie die nukleare Entsorgungsforschung und Atmosphären-, Energie- und Klimaforschung.

März

06

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Grüne Hochschultour startet in Köln - Ideen für die Weiterentwicklung der Wissenschaftslandschaft NRW
Was bewegt Universitäten und Studierende? Wo liegen die drängendsten Probleme, wo läuft es gut? Diesen Fragen widmet sich die GRÜNE Fraktion regelmäßig auch auf ihrer Hochschultour. Dieses Jahr startete die Tour an der größten Präsenzhochschule in NRW: die Universität zu Köln. Hier konnten wir erstmals auch unsere neue Dokumentation zum Forschungsland NRW vorstellen.
Die künftige Finanzierung der Hochschulen, die Profile und Schwerpunkte von Universitäten und Fachhochschulen, Wohnraum für Studierende: Unter anderem über diese Themen haben unsere hochschulpolitische Sprecherin Dr. Ruth Seidl und Dr. Birgit Beisheim, Sprecherin für Industriepolitik, dort mit Vertreter*innen des Rektorats und des AStA diskutiert. Zur Lösung der schwierigen Wohnsituation in Köln war man sich schnell einig, dass nicht nur eine gute Kooperationen aller Beteiligten notwendig ist, sondern auch eine noch intensivere Förderung.

Die Debatte um Finanzierung und Profilierung der Hochschulen ist hier komplexer und muss dringend weiter geführt werden. Wichtige Anstöße dazu liefert auch die neue Broschüre der Landtagsfraktion „Die Weiterentwicklung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft in NRW“.
Darin plädieren wir unter anderem dafür, ein neues Finanzierungssystem einzurichten und die Grundfinanzierung der Hochschulen zu erhöhen. Strukturell schlagen wir vor, dass Kapazitäten von Universitäten schrittweise zu Fachhochschulen verlagert, Universitäten zu neuen Forschungs- und Lehrleistungszentren umgebaut werden könnten. Darüber hinaus müssen wir passende Strukturen für den wissenschaftlichen Nachwuchs an Fachhochschulen schaffen und die Forschung insgesamt zu stärken.
Spannende Einblicke in aktuelle Forschung gab es bei einem weiteren Termin der Grünen Hochschultour im Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns. Hier werden Alterungsprozesse erforscht, um Lösungen gegen altersbedingte Krankheiten zu entwickeln. Die Vertreter*innen der Fraktion, Dr. Ruth Seidl, Dr. Birgit Beisheim und Arndt Klocke, Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses im Landtag, waren sehr beeindruckt von den vielen auch jungen Akademiker*innen und ihren Forschungsarbeiten. Sie arbeiten hier täglich intensiv zu einem Thema, das alle Menschen betrifft, und forschen an Lösungen, die sehr vielen Menschen ein gesünderes und längeres Leben ermöglichen könnten.

Nov

17

Hochschulen stärken Demokratie und Menschlichkeit
Der Weltstudententag an diesem Donnerstag erinnert an den Widerstand von Studierenden gegen die Nazidiktatur in der damaligen Tschechoslowakei, wenige Monate nachdem die Nazis 1939 das Land besetzten. Wegen ihres Einsatzes für Freiheit und Menschlichkeit wurden Hunderte Studierende in Konzentrationslager gebracht und getötet. Unsere hochschulpolitische Sprecherin Dr. Ruth Seidl mahnt: So etwas Schreckliches darf sich niemals wiederholen. Fremdenhass und Hetze dürfen keinen Platz haben – nicht an den Hochschulen und nicht in unserer Gesellschaft.

Wissenschaft und Forschung nehmen einen besonderen Auftrag wahr. Neben Fachkenntnissen vermitteln unsere Hochschulen den Studierenden auch Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Demokratie und Menschlichkeit. Der Dialog mit Gesellschaft und Politik gehört ebenso zu ihrem Auftrag wie die Umsetzung gesellschaftlicher Ansprüche wie Fairness, Vielfalt und Transparenz, gerechte Teilhabe und Zukunftschancen.


Vor diesem Hintergrund haben wir mit dem Hochschulzukunftsgesetz unter anderem die demokratische Teilhabe durch mehr Partizipationsmöglichkeiten und die Gleichberechtigung durch eine gezielte Frauenförderung an den Hochschulen gestärkt. Unsere Verantwortung als Land ist es, die finanziellen und strukturellen Rahmenbedingungen der Hochschulen so zu gestalten, dass sie ihre Aufgaben in Lehre und Forschung erfolgreich erfüllen können und alle Menschen in NRW dieselben Bildungschancen haben. Wir haben daher die Studiengebühren abgeschafft und dafür dauerhaft mehr Landesmittel bereitgestellt, genügend Studienplätze geschaffen, damit alle jungen Menschen, die studieren möchten, auch ein Studium aufnehmen können. Darüber hinaus haben wir zahlreiche Anstrengungen unternommen, um die Bedingungen für Studium und Lehre sowie die Arbeitsbedingungen für das Hochschulpersonal zu verbessern.

Die Hochschulen in NRW sind international aufgestellt, weltoffen und ermöglichen vielen Menschen einen breiten Zugang zu akademischer Bildung. Das belegen die steigenden Studierendenzahlen. Dazu gehört auch, dass sich Universitäten und Fachhochschulen von Anfang an sehr intensiv für die Integration von Geflüchteten engagiert haben. Mit einem speziellen Maßnahmenpaket wie zusätzlicher Beratung, Deutschkursen und fachlicher Nachschulung haben sie dafür gesorgt, Geflüchteten bessere Zukunftschancen zu eröffnen.

Der Internationale Studierendentag sollte uns jedes Jahr wieder Mahnung sein, uns gegen Fremdenhass, Hetze, Unterdrückung und Ungerechtigkeit einzusetzen. Wir GRÜNE wollen freiheitliche, demokratische, familienfreundliche und diskriminierungsfreie Hochschulen. Dafür werden wir uns weiterhin stark machen.

Nov

10

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Podiumsdiskussion an der Uni Siegen „Zivilklausel und Freiheit der Forschung - ein Widerstreit?“
Im Rahmen des Jahresempfangs des Rektors der Uni Siegen, Prof. Dr. Holger Burckhart, wurde jetzt kontrovers über Ethik in der Wissenschaft diskutiert. „Zivilklausel und Freiheit der Forschung - ein Widerstreit?“ war das Thema, dem sich Prof. Dr. Wolfgang Marquardt vom Forschungszentrum Jülich in seinem Festvortrag widmete. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion unter der Moderation von Armin Himmelrath hatte ich Gelegenheit, mit Prof. Dr. Carl Friedrich Gethmann, Mitglied des Deutschen Ethikrates, Alexander Steltenkamp vom AStA sowie Prof. Dr. Dirk Heberling, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik, die unterschiedlichen Positionen auszutauschen. Die Debatte bewegte sich im Spannungsfeld zwischen der grundgesetzlich verankerten Freiheit von Wissenschaft und Forschung einerseits und der Verantwortung, für friedliche Ziele zu forschen, andererseits.
Die Rot-Grüne Koalition hat im NRW-Hochschulgesetz eine Zivilklausel verankert, die keineswegs Verbotscharakter hat, aber der Überzeugung nach einer Orientierung auf friedliche Ziele der Forschung Ausdruck verleiht.
Ohne die grundgesetzlich verankerte Freiheit von Wissenschaft und Forschung einzuschränken, setzen wir darauf, dass sich die Hochschulen sehr bewusst damit auseinandersetzen, dass zur Freiheit immer auch Verantwortung gehört. Anstelle von Forschungsverboten soll es umfassende Transparenz geben, um den kritischen gesellschaftlichen Diskurs über ethische Maßstäbe sowie Chancen und Risiken von Innovationen und Technologien zu ermöglichen.

Foto: © Pressestelle Uni Siegen

Okt

26

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Kunst- und Musikhochschulbeirat des Landes NRW besucht Hochschule für Musik in Detmold
Heute war der Kunst- und Musikhochschulbeirat des Landes NRW zu Besuch an der Hochschule für Musik in Detmold. Dies ist ein Expertengremium aus Wissenschaft, Kunst und Politik, das die Weiterentwicklung der Kunsthochschullandschaft begleitet und Anregungen für deren Profilierung gibt. Mit dabei sind auch immer die Rektorinnen und Rektoren der nordrhein-westfälischen Kunst- und Musikhochschulen. Am Rande der Sitzung bot sich die Gelegenheit, das beeindruckende Gelände mit weitläufigem Park und historischem Gebäude mit Musiksaal und Bibliothek zu besichtigen – ein perfekter Hintergrund für eine kreative Atmosphäre zur künstlerischen Entfaltung.

Spannend auch die Besichtigung des neuen Konzerthauses der Hochschule für Musik in Detmold unter Führung von Rektor Grosse. Der komplett kernsanierte und kernerneuerte Konzertsaal, der in seiner Beschallungstechnik weltweit einzigartig ist (Wellenfeldsynthese) ist Veranstaltungsort großartiger Konzerte, Opern und anderer musikalischer Darbietungen.
Einen großen Anteil an den erfolgreichen Vorführungen haben die über 180 Künstler und Pädagogen der mit internationalem Ruf ausgestatteten Hochschule für Musik Detmold. Hier finden über 400 Konzerte im Jahr statt. Das besondere räumliche Audiowiedergabeverfahren verfolgt das Ziel, virtuelle akustische Umgebungen zu schaffen. Beeindruckend war dann auch die musikalische Kostprobe, bei der wir uns von der hohen Wiedergabequalität im Konzertsaal überzeugen konnten.

Bild: © HfM Detmold/Plettenberg

Okt

25

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60 Jahre Forschungszentrum Jülich
Neuaufstellung von der Atomforschung hin zur Forschung für die Energiewende. Anlässlich dieses Jubiläums widmet der Landtag der Geschichte des Forschungszentrums von seiner Gründung 1956 bis heute eine Ausstellung. Bei der Eröffnung mit dabei: Karsten Beneke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des FZJ, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und unser Wissenschaftsausschussvorsitzender Arndt Klocke.

Sept

15

Wir setzen Prioritäten für die Entwicklung der Hochschullandschaft
Mit seiner großen Zahl an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zählt NRW zu den bedeutendsten Wissenschaftsregionen Europas. Damit die Hochschulen im Land ihre erfolgreiche Arbeit fortführen und ihre Potenziale voll ausschöpfen können, setzen wir mit dem Landeshochschulentwicklungsplan wichtige Planungsakzente für die weitere Entwicklung des Hochschulsystems. Zudem steigern wir die Ausgaben für Forschung und Lehre erneut.

An diesem Donnerstag hat der Landtag dem Entwurf für den Landeshochschulentwicklungsplan (LHEP) zugestimmt. Bevor die Landesregierung dieses zentrale Instrument der Hochschulplanung als verbindliche Verordnung erlassen wird, hat das Parlament noch Änderungen gefordert, mit denen vor allem das Thema Digitalisierung stärker behandelt werden soll.

Der Landeshochschulentwicklungsplan ist das zentrale Steuerungsinstrument des Landes für die Weiterentwicklung des Gesamtprofils der 30 öffentlichen Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Er definiert die grundsätzlichen, strukturellen Leitlinien für die Hochschulpolitik des Landes. Dabei greift er keineswegs in die Detailplanungen einzelner Hochschulen ein, sondern beschränkt sich auf übergeordnete, landesweite Ziele.

Die Planungsgrundsätze, die unter anderem ein regional ausgewogenes Leistungsangebot, eine breite Fächervielfalt, die Berücksichtigung der Studiennachfrage, die Auslastung der Kapazitäten sowie Fragen der Forschung umfassen, stoßen in den Hochschulen auf breite Zustimmung. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass die Hochschulen ihre Forschungsprofile weiter schärfen, die Lehre stärker in den Fokus nehmen und den Wissenstransfer befördern sollen.

Die Fachhochschulen haben sich wegen ihrer Anwendungsorientierung in Forschung und Lehre in den vergangenen Jahren immer mehr zum Erfolgsmodell entwickelt. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wollen wir die Studienplätze hier gegenüber den Universitäten erhöhen. Es war uns auch wichtig, dass die „Kleinen Fächer“ an unseren Hochschulen insgesamt erhalten bleiben und dafür Kooperationen und neue Kommunikationswege geschaffen werden.

Im Wissenschaftsausschuss haben wir uns intensiv mit der Vorlage zum Landeshochschulentwicklungsplan befasst und erneut die Meinung der Hochschulen dazu eingeholt. Der LHEP wurde von den Sachverständigen durchweg sehr positiv bewertet. Aus der Anhörung haben sich aber auch noch wertvolle Änderungsvorschläge ergeben, von denen wir einige aufgreifen konnten.

So haben wir beispielsweise das Thema Digitalisierung noch umfassender eingearbeitet: Der Digitalisierung in der Lehre kommt eine höhere Bedeutung zu. Hochschulen sollen künftig eigene Digitalisierungsstrategien entwerfen und sich untereinander stärker vernetzen. Wir haben erreicht, dass die Forschung zur Digitalisierung im LHEP verankert wird und erwarten, dass die Stärken des Landes in diesem Bereich sichtbarer gemacht werden. Darüber hinaus sollen die Infrastrukturen und Angebote der Hochschulbibliotheken den Bedürfnissen entsprechen, die aus der Digitalisierung entstehen.

Wir bringen den Landeshochschulentwicklungsplan parallel mit der Hochschulvereinbarung auf den Weg. Letztere soll die finanzielle Planungssicherheit unserer Hochschulen nahtlos gewährleisten und mit der Laufzeit und den Anforderungen des Landeshochschulentwicklungsplanes synchronisiert werden. Hochschulvereinbarung und Landeshochschulentwicklungsplan werden gleichzeitig in Kraft treten.

Und in diesem Zusammenhang sind wir stolz darauf, dass wir die Mittel für die Hochschulen trotz der schwierigen Haushaltslage in den vergangenen Jahren kontinuierlich und erheblich steigern konnten – übrigens im Gegensatz zu den Kürzungen der Hochschuletats in verschiedenen anderen Bundesländern. Das Land investiert 2017 über 8,4 Milliarden Euro in Lehre und Forschung. Das sind 44 Prozent mehr Mittel als 2010, also zu einem Zeitpunkt, wo Schwarz-Gelb noch in Regierungsverantwortung war.

Jun

30

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Neue Karrierewege für junge NachwuchswissenschaftlerInnen
Über wissenschaftliche Karrierewege für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen an Fachhochschulen diskutierten heute die LRK NRW, die AG der Kanzlerinnen NRW sowie DGB und GEW mit unserer Wissenschaftsministerin Svenja Schulze am neuen Campus Derendorf der FH Düsseldorf. Gute Veranstaltung!