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Nov

13

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Kinderorchester NRW zu Gast bei con brio in Hückelhoven
Ein besonderes musikalisches Highlight begeisterte das Publikum jetzt beim Auftritt des Kinderochesters NRW in Hückelhoven. Eines der besten Kinderensembles aus NRW und das einzige seiner Art in Deutschland zu Gast bei „Con brio - Freunde der Kammermusik e.V.“, organisiert vom langjährigen Vorstand Ulla Sevenich-Mattar und Rudolf Lengersdorf.
Zum 10-jährigen Jubiläum des Kinderorchesters NRW präsentierten die jungen Musikerinnen und Musiker ein breit gefächertes Programm von Händel bis Schostakowitsch. Und ich war eingeladen, bei diesem Konzert die Begrüßungsrede zu halten.
Das Kinderorchester fördert begabte und engagierte Schülerinnen und Schüler im Alter von 10-14 Jahren aus ganz Nordrhein-Westfalen. Es umfasst zwischen 50 und 65 Mitglieder und wird dabei von renommierten Dirigenten geleitet. Aktuell von Witolf Werner, 1978 in Mönchengladbach geboren, der bereits an vielen Theatern in und außerhalb von NRW tätig war und nun als neuer Leiter des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper verantwortlich für alle Bühnenmusiken ist.
Sein besonderes Anliegen ist die Musikvermittlung für die nächste Generation. Und dazu gehört die Stärkung und Festigung der musikalischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen von jungen Musikerinnen und Musikern, ein erklärtes Ziel der intensiven Orchesterarbeit im Kinderorchester NRW. Diese gestaltet sich so, dass die Kinder zweimal im Jahr ein vollständiges Konzertprogramm erarbeiten - so wie die Profis das auch machen. Mit diesem Programm touren sie dann durch ganz Nordrhein-Westfalen. Die Proben finden in Blöcken am Wochenende statt und hinzu kommt eine fünftägige Orchesterfahrt in den Schulferien.

Sept

21

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Integration kann nur gemeinsam gelingen!
Frauengemeinschaft St. Lambertus Hückelhoven besucht den Landtag

Auf Einladung der Grünen Landtagsabgeordneten Dr. Ruth Seidl aus Wassenberg besuchten jetzt 39 Gäste der katholischen Frauengemeinschaft St. Lambertus Hückelhoven mit ihrer Vorsitzenden Marita Bürger das Landesparlament in Düsseldorf. Die Exkursion in die Landeshauptstadt, an der Frauen verschiedener Konfessionen und aus unterschiedlichen Kulturkreisen teilnahmen, fand im Rahmen der 23. Frauenwoche der Frauengemeinschaft zum Thema Achtsamkeit statt.

Das über dreistündige Programm im Landtag begann mit einem gemeinsamen Frühstück im Restaurant, anschließend nahmen die Frauen an einem anschaulichen Vortrag des Besucherdienstes zur "Einführung in die parlamentarische Arbeit" teil.

In der Diskussionsrunde mit Ruth Seidl vertieften die Besucherinnen, die vielfach selbst engagiert in der Integrationsarbeit und Flüchtlingshilfe mitarbeiten, insbesondere Fragen zum Thema Integration: Wie kann Integration bei unterschiedlichen Frauenbildern gelingen? Was spricht für, was gegen ein generelles Burka-Verbot? Und wie sind der aktuelle Sachstand und die Perspektive beim Islam-Unterricht an den NRW-Schulen?

Einige muslimische Teilnehmerinnen berichteten auch über konkrete Diskriminierungserfahrungen aufgrund des Tragens eines Kopftuches, insbesondere berufliche Chancen in der Wirtschaft seien dadurch oftmals erschwert.
In der gemeinsamen Runde wurden mit den muslimischen Gästen auch die Gründe für das Tragen des Kopftuches ausgetauscht.

Ruth Seidl nutze die Gelegenheit und warb um gegenseitiges Verständnis und Respekt: „NRW ist ein Einwanderungsland, jeder vierte Mensch in NRW hat Migrationshintergrund. Das Land zeichnet sich durch eine vielfältige und offene Kultur aus. Zu dieser Offenheit gehört auch, dass das Kopftuchverbot beispielsweise an öffentlichen Schulen in NRW aufgehoben wurde.“

Abschließend dankte Seidl allen Besucherinnen für ihr vielfältiges und kontinuierliches Engagement, das neben den Anstrengungen der Landes- und Kommunalpolitik unabdingbar für eine gelingende Integration sei.

Jun

23

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8. Jugend-Landtag in Düsseldorf - Lukas Quack nimmt für die Grüne Abgeordnete Dr. Ruth Seidl teil
Von diesem Donnerstag an bis Samstag findet in der Landeshauptstadt Düsseldorf der achte Jugend-Landtag NRW statt. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren „vertreten“ dann drei Tage lang die Abgeordneten im Parlament, das mit 237 Abgeordneten und den fünf Fraktionen von SPD, CDU, GRÜNEN, FDP und PIRATEN exakt die tatsächliche Zusammensetzung des Landtags NRW abbildet. Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Mehr als 1500 Jugendliche konnten seitdem die Rolle der Abgeordneten einnehmen und den Arbeitsalltag der Politiker selbst erleben. Am diesjährigen Jugend-Landtag nimmt der 16-jährige Lukas Quack vom Ravensberger Gymnasium in Herford für die Grüne Landtagsabgeordnete Dr.
Ruth Seidl teil. Der Jugendliche hat familiäre Bezüge nach Wegberg im Kreis Heinsberg und hat so den Kontakt zu der Grünen Abgeordneten hergestellt. Bei einem zweiwöchigen Praktikum in Seidls Abgeordnetenbüro in Düsseldorf konnte der Schüler im vergangenen Herbst bereits erste Erfahrungen mit dem politischen Tagesgeschäft im Landesparlament sammeln. Auch der achte Jugend-Landtag beschäftigt sich wieder mit aktuellen politischen Themen. Diese konnten die Teilnehmer/innen aus zehn Vorschlägen auswählen. Dabei haben sich die Jugendlichen für die Themen „Initiative Ermöglichung eines Gesellschaftswissenschaftlichen Abiturs“ und „Antrag zur Einführung eines Politikprojekts an Schulen“ entschieden. Lukas Quack wird sich in Themensitzungen, Fraktions-Sitzungen, einer Sachverständigenanhörung und im Plenum dem Thema „Politikprojekt“ widmen. Er begrüßt die Idee, sich im Rahmen von Projekttagen gezielt mit der politischen Grundbildung und der Wahrnehmung des Wahlrechts zu beschäftigen: „Ich freue mich auf die gemeinsame Debatte mit den anderen Jugendlichen und den Austausch von Argumenten. Ich hoffe, dass dieses Projekt dann auch eine Mehrheit findet und wir es tatsächlich an unserer Schule umsetzen können.“ Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.

Mai

24

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Milch nicht verramschen, bäuerliche Milchviehaltung erhalten
Heute habe ich mit Maria Meurer und Christel Honold-Ziegahn den Dingbuchenhof der Familie Peters in Erkelenz-Lövenich besucht. Die Gespräche dort mit verschiedenen Landwirten haben noch einmal sehr deutlich gemacht, wie dramatisch die Lage auf dem Milchmarkt derzeit ist und wie sehr sich die wirtschaftliche Lage der Milchbäuerinnen und Milchbauern zuspitzt. Wir Grüne setzen uns dafür ein, dass die Milcherzeugung kurzfristig spürbar reduziert wird, um den Milchmarkt wieder zu stabilisieren. Davon profitieren perspektivisch auch die kleinen Betriebe, indem sie wieder faire Preise für ihre Milch erhalten. Uns ist es wichtig, dass die Höfe erhalten bleiben und eine bäuerliche, natur- und tiergerechte Landwirtschaft unter guten Bedingungen betrieben werden kann.
Unsere Positionen dazu

Apr

24

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Konzert mit Jörg und Heinz Lengersdorf im Heinsberger Rondell
Wunderschöne Stimmung heute im Konzert mit Jörg und Heinz Lengersdorf im Heinsberger Rondell. Tolle Moderation, hohes musikalisches Können und erlesene Stücke u. a. von Leo Weiner, Antonio Tauriello und Cecile Chaminade.

Apr

07

Seidl: Stadt Geilenkirchen belegt wieder ersten Platz beim Vergleich der Online-Angebote im Kreis Heinsberg

Mehr Mitbestimmung, besserer Service, transparente Daten: Dank des digitalen Wandels können kommunale Verwaltungen Bürgerinnen und Bürger besser unterstützen und einbinden. Zum zweiten Mal hat die GRÜNE Landtagsfraktion mit dem Online-Check überprüft, welche der 396 NRW-Kommunen die Vorreiter im Netz sind und was Städte und Gemeinden heute bieten müssen, um mit dem digitalen Wandel Schritt zu halten



Gesamte Pressemitteilung als PDF Download

März

11

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Literarisches Quartett in Erkelenz
„Was gibt es Schöneres, als mit netten Menschen über gute Bücher zu reden?“ Das Literarische Quartett in der Buchhandlung Viehausen in Erkelenz war wieder eine äußerst amüsante und anregende Veranstaltung. Ich hatte das Vergnügen, den Roman „Wann wird es endlich so wie es nie war?“ von Joachim Meyerhoff vorstellen zu dürfen. Lesenswert!!!

Feb

19

PRESSEMITTEILUNG: Kritik der CDU an Flüchtlingspauschale ist gezielte Desinformationskampagne

Zur aktuellen Berichterstattung über die Kritik der drei CDU-Abgeordneten aus dem Kreis Heinsberg an der Flüchtlingspauschale in NRW erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete, Dr. Ruth Seidl:


„Die CDU behauptet, die Flüchtlingspauschale des Landes würde trotz der Vereinbarung zwischen den Kommunalen Spitzenverbänden und der Landesregierung nicht den realen Herausforderungen der Städte und Gemeinden im Kreis Heinsberg in diesem Jahr gerecht. Das ist eine gezielte Desinformationskampagne. Mit den Kommunalen Spitzenverbänden wurde vielmehr vereinbart, dass die tatsächlichen Zahlen zum 1.1.2016 herangezogen und auf dieser Grundlage Nachschläge bezahlt werden. Diese werden noch Ende 2016 kassenwirksam, so dass die Kommunen aus diesem Grund weder Steuern erhöhen noch Aufgaben reduzieren müssen.


Und was die Weiterleitung der Bundesmittel an die Kommunen angeht, würden die Kollegen der CDU besser noch einmal genau nachrechnen.

Der Bund zahlt auf der Basis von 181.000 Flüchtlingen pro Monat 670 Euro, allerdings nur auf der Grundlage von fünf Monaten. Dieser Zeitraum von fünf Monaten beruht auf der weltfremden Ansicht, dass ein Asylverfahren durchschnittlich nur so lange dauere. Demnach bekommt NRW vom Bund dieses Jahr rund 606 Mio. Euro, zahlt aber gleichzeitig allein über das Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) 1,94 Mrd. Euro. Vergleicht man diese fast zwei Mrd. Euro mit den Zahlungen der vergangenen Jahre, wird offensichtlich, dass das Land die Kommunen wesentlich stärker bei der Flüchtlingsunterbringung finanziell unterstützt. Da auch wir die Gewährung einer Pauschale von monatlich 670 Euro pro Geflüchteten von Seiten des Bundes zu gering halten, wird diese Summe in NRW nicht nur vollständig an die Kommunen weitergeleitet, sondern durch eigene Landesmittel aufgestockt. Während das Land seiner Verantwortung gegenüber den Kommunen nachkommt, beteiligt sich der Bund mit gerade einmal 20 Prozent an den Kosten der Flüchtlingsaufnahme. Von klebrigen Fingern des Landes kann da wirklich nicht die Rede sein. Vor diesem Hintergrund sollte Herr Oellers auf Bundesebene lieber für die Belange der NRW-Kommunen kämpfen und sich für eine bessere Finanzierung stark machen.“

Jan

10

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Neujahrsempfang
Jahresrückblick und Blick nach vorne beim Neujahrsempfang der Grünen KV Heinsberg. Spannendes Referat von Matthi Bolte zur Zukunft der Netzpolitik und viele gute Gespräche mit den Akteuren vor Ort.

Gesamte Rede als PDF Download

Nov

21

Spannende Debatte im Begas Museum in Heinsberg
Spannende Debatte im Begas Museum in Heinsberg. "Was hat die Kunst auf dem Land zu suchen" und welche Unterstützungs- und Vernetzungsstrukturen braucht es für Künstlerinnen, kleine Museen und Akteure der regionalen Kulturpolitik.
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